rs2_Bundestagswahl_2021_Kandidaten
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Wir machen den Kandidatencheck

Bundestagswahl 2021

Am 26. September ist Bundestagswahl! Weißt Du schon welcher Kandidat oder welche Kandidatin deine Stimme bekommt? Wir geben Dir einen Überblick mit Fakten, die Du bisher vielleicht noch nicht kanntest

Hier sind die Kandidaten der Spitzenparteien im Überblick:

CDU/CSU - Armin Laschet

Armin-Laschet-Bild
Laurence Chaperon | https://archiv.cdu.de/cduvorsitz/download-bereich
Armin-Laschet-Bild

Was du noch nicht wusstest:

„Ich habe den ekelhaftesten Menschen auf der ganzen Welt kennengelernt!“

Das soll Susanne gesagt haben - an dem Tag als sie ihren späteren Ehemann Armin Laschet kennenlernte. Damals waren die beiden Kinder und haben im selben Kirchen-Chor gesungen. Viele Jahre später haben sie geheiratet. 

Das ist inzwischen 36 Jahre her - aber bis heute sind sie sehr glücklich! 

3 Kinder gehen aus der Ehe hervor. Johannes, Eva und Julius.  Seinen ältesten Sohn kennst du vielleicht von Instagram. Da heißt er „Joe Laschet“ und arbeitet sehr erfolgreich als Model, Blogger und Influencer!

Auch Armin Laschet war abseits von Nachrichten und Talkshows im Fernsehen zu sehen. Zum Beispiel im Dortmunder Tatort. In der Folge “Das Team” hat er einen kurzen Auftritt und spielt sich selbst.

Der Regisseur war begeistert und ihm eine große Karriere als Schauspieler prophezeit...Armin Laschet beweist sich lieber auf der politischen Bühne!

Privat liest er sehr gerne. Tipps gibt’s von seiner Frau, die als Buchhändlerin arbeitet.

Urlaub macht Armin Laschet am liebsten in bella Italia!

Geburtstag: 18. Februar 1961
Geburtsort: Aachen
Größe: 1,70 Meter
Ehepartnerin: Susanne Laschet
Partei: Christlich Demokratische Union Deutschlands
Kinder: Johannes Laschet, Eva Laschet, Julius Laschet
Sternzeichen: Wassermann

  • 1981 Abitur
  • 1981 – 1987 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München und Bonn. Erstes juristisches Staatsexamen 1987
  • 1987 – 1994 Ausbildung zum Journalisten. Tätigkeit als freier Journalist für bayerische Rundfunksender und das bayerische Fernsehen. Wissenschaftlicher Berater der Präsidentin des Deutschen Bundestages
  • 1994 – 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1995 – 1999 Verlagsleiter und Geschäftsführer der Einhard-Verlags GmbH
  • 1999 – 2005 Mitglied des Europäischen Parlaments
  • 2005 – 2010 Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen,
  • ab 2010 zugleich Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien
  • 2010 – 2012 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion
  • Seit 2012 Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen und stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands
  • 2013 bis 2017 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen
  • Seit 27.06.2017 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

Ich will Verantwortung übernehmen als Vorsitzender, um unsere Partei, die CDU, und unser Land, Deutschland, gemeinsam gut für die Zukunft aufzustellen. Das geht nur mit Offenheit für das Neue, Mut zur Entscheidung und Entschlossenheit in der Umsetzung.

Zuhören, entscheiden, handeln: so habe ich es auch auch in meinen bisherigen politischen Ämtern und Verpflichtungen gehalten – ob in Bonn, Brüssel, Berlin oder Düsseldorf.

Die CDU der 20er-Jahre des 21. Jahrhunderts braucht frische Ideen, klare Führung und starken Teamgeist. So waren wir als CDU Nordrhein-Westfalen im größten Bundesland erfolgreich. Gemeinsam mit Jens Spahn will ich das auch für die CDU Deutschlands schaffen.

Wir sind als CDU die einzig verbliebene Volkspartei in Deutschland, im Herzen Europas. Wir tragen als Nation große Verantwortung, man zählt auf uns in Europa, rechnet mit uns. Das Europa von morgen braucht neue Impulse. Mehr Europa ist in unserem nationalen Interesse.

Die CDU hat sich in harten Zeiten bewährt. Regieren heißt im Wind standhaft zu bleiben. Die Aufgaben sind gewaltig, die Bedingungen nicht leicht. Gegen plumpe Populisten und polemische Polarisierung stellen wir Zusammenhalt und Zukunftsideen.

Wir können Mehrheiten gewinnen für intelligente Klimapolitik, innovative Digitalisierung und Industrie mit Zukunft. Wir zeigen klare Kante bei der Inneren Sicherheit und stehen zugleich für Weltoffenheit. Wir behalten den Blick für die Zukunft der nächsten Generation – mit soliden Haushalten, wettbewerbsfähiger Wirtschaft und nachhaltigem Naturschutz.

All das kann die CDU so gut wie keine andere Partei. Sie hat es bewiesen. Union heißt, gemeinsam den Unterschied für eine bessere Zukunft zu machen. Damit trete ich an – für eine gute Zukunft der CDU, für eine gute Zukunft für unser Land.

Quelle: https://armin-laschet.de/

Zusammenhalt stiften und Zukunft gestalten – das ist mein Anspruch für ein modernes Deutschland
Armin Laschet

SPD - Olaf Scholz

Olaf Scholz
Bundesministerium der Finanzen
Olaf Scholz

Was du noch nicht wusstest:

Olaf Scholz ist der älteste von drei Söhnen. Olaf, Jens und Ingo sind in Hamburg-Rahlstedt aufgewachsen. Die Eltern waren in der Textilbranche tätig.

Er ist seit 23 Jahren mit Britta Ernst verheiratet. 1998 gaben sie sich das Ja-Wort. Kinder hat das Paar nicht, beide wollten sich auf ihre Zweisamkeit und die jeweilige politische Karriere konzentrieren. Seine Frau ist seit 2017 die brandenburgische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport.

In den Medien hat Scholz seinen Spitznamen weg: Wegen seiner mechanischen Wortwahl bei Pressekonferenzen wurde er der "Scholzomat" getauft – was er selbst als sehr treffend erachtet.

Weil er seit jeher zu Übergewicht neigt, drängte seine Frau ihn zum Joggen. Nach anfänglicher Überwindung läuft er mittlerweile zwei bis drei Mal pro Woche. Am Wochenende auch gerne mal länger – bis zu eineinhalb Stunden! Lauf, Olaf, lauf!

Name: Olaf Scholz
Beruf: SPD-Politiker
Geburtstag: 14.06.1958
Sternzeichen: Zwillinge
Geburtsort: Osnabrück / Niedersachsen
Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland
Größe: 170 cm
Familienstand: verheiratet
Geschlecht: männlich
Augenfarbe: blau

  • 1977: Abitur in Hamburg-Rahlstedt
  • 1978 - 1985: Studium der Rechtswissenschaften
  • seit 1985: Rechtsanwalt
  • 1998 - 2001: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Mai 2001 - Oktober 2001: Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg
  • 2002 - 2011: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2005 - 2007: Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion
  • 2007 - 2009: Bundesminister für Arbeit und Soziales
  • 2009 - 2011: Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion 
  • 2011 - 2018: Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
  • seit Februar 2018: kommissarischer SPD-Parteivorsitzender
  • seit März 2018: Bundesminister der Finanzen

ZUKUNFTSMISSIONEN FÜR UNSER LAND 
2050 – Deutschland ist klimaneutral. Erneuerbare Energien sichern die Versorgung – vollständig. Dafür müssen wir heute die Weichen stellen. Wir brauchen Stromnetze, Wasserstoffleitungen und Ladesäulen, also die notwendige Infrastruktur – und mehr Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Bereits bis 2040 soll der Strombedarf schon möglichst vollständig aus Wind- und Sonnenenergie bestehen. Weltweit soll Deutschland führend werden für Wasserstofftechnologien. Und: Wir werden dafür sorgen, dass Vermieter mindestens die Hälfte des CO2-Preises übernehmen.
 
GESUNDHEIT! GERN GESCHEHEN!
Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Deutschland hat ein überwiegend gutes Gesundheitssystem – es gibt aber Luft nach oben. Wir wollen ein modernes, zuverlässiges und flächendeckendes Krankenhaus- und Notfallversorgungssystem, das für jeden schnell erreichbar ist. Wir müssen die Potenziale der Digitalisierung für die Verbesserung von Diagnosen und für die flächendeckende gesundheitliche Versorgung entschlossener nutzen. E-Health und Robotik. Und die Förderung von Innovationen und neuen Methoden, wie zum Beispiel zuletzt bei BioNTech. Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen möglichst lange gesund bleiben. Wenn sie erkranken, sollen sie eine bedarfsgerechte und individuelle Behandlung in Anspruch nehmen können und nicht unnötigen Nebenwirkungen ausgesetzt sein. Pflegebedürftigkeit darf nicht Armut bedeuten. Eine Bürgerkrankenversicherung und eine Bürgerversicherung in der Pflege.
 
RESPEKT UND SOLIDARITÄT
Ich will eine Gesellschaft, die von einer Haltung des Respekts füreinander getragen wird.

Ich stehe für eine durchlässige Gesellschaft, in der die Herkunft nicht über den späteren Berufsweg entscheidet. Für mich verdient jede Anstrengung und jede Arbeit die gleiche Anerkennung. Egal, ob mit Hochschulstudium, im Handwerk oder ob jemand eine ungelernte Tätigkeit ausübt: Nicht ein formaler Status soll wichtig sein, sondern, ob man etwas aus sich und seinem Leben macht. Was man beiträgt zu unserer Gesellschaft.

Aber natürlich hat Respekt hat auch etwas mit den Löhnen und Gehältern zu tun. Auf die Lippenbekenntnisse zu Verbesserungen in vielen Berufen während der Corona-Zeit müssen Taten folgen. Wir brauchen gute Tariflöhne, gerade in den Pflegeberufen ist das erforderlich. Aber nicht nur da. Vor allem in der Fleischindustrie drückt sich fehlende Achtung in unzumutbaren Arbeitsbedingungen aus. Und solch ein Mangel an Respekt schadet dem Zusammenhalt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Respekt und Solidarität einander bedingen. Wer sich wertgeschätzt fühlt, kümmert sich auch um andere. Soziale Bürgerrechte in einem demokratischen Staat schaffen einen Sozialstaat, auf den man sich verlassen kann. Eine Kindergrundsicherung gegen Armut, eine anständige und sichere Rente, eine gute Gesundheitsversorgung und Pflege, ein verlässlicher Schutz bei Arbeitslosigkeit, wie ihn die SPD in ihrem Konzept für einen neuen Sozialstaat beschrieben hat, sind für uns wichtige soziale Bürgerrechte. Bezahlbarer Wohnraum ist das gemeinsame Anliegen eines solidarischen Landes.
Respekt bedeutet, die und den Anderen so anzuerkennen wie sie und er ist – und zugleich dafür zu sorgen, dass jede und jeder die Möglichkeit hat, das eigene Leben zu verbessern.
Respekt heißt auch, dass wir die Gleichstellung von Männern und Frauen jetzt endlich realisieren wollen.
Respekt meint, dass Menschen mit Behinderung nicht diskriminiert oder ausgegrenzt werden und dass wir Barrieren abbauen.
Respekt bedeutet, dass wir als Einwanderungsgesellschaft Vorurteilen und Rassismus entgegentreten und Integration gelingt.
Respekt verlangt, dass uns die Arbeits- und Umweltbedingungen in den Ländern des globalen Südens nicht gleichgültig sind.
Respekt führt dazu, dass niemand wegen ihrer oder seiner sexuellen Orientierung benachteiligt werden darf.

Quelle: https://olaf-scholz.spd.de/meine-ziele/

Es muss ja nicht gleich eine große Party sein.
Olaf Scholz

Bündnis 90/Die Grünen - Annalena Baerbock

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Scheint sinnig, 20180120 AB HH, Format von rs2-Redaktion, CC BY-SA 4.0
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Was du noch nicht wusstest:

Annalena Charlotte Alma Baerbock lebt in Potsdam mit ihrem Mann und den beiden Töchtern. Beide gehen in die Grundschule. Ihren Mann hat sie als Praktikantin bei den Grünen kennengelernt. Sie sind beide Politikwissenschaftler! 
Groß geworden ist sie auf einem Bauernhof in Niedersachsen. Studiert hat sie zunächst in Hannover. Sie hat als Jugendliche ein Jahr in Florida gelebt. Später für ihr Studium in London. Jetzt fühlt sie sich in Brandenburg zuhause!

Als Kind wollte sie Rocksängerin werden. Leider hat sie dafür aber nicht die Gesangsstimme. Wenn sie heute beim Radio hören mitsingt, dann sagen die Kinder: Mama hör bitte auf! 

Auf ihrer ersten Demo war sie mit 2 Jahren. Ihre Eltern nahmen sie damals mit und sie war Teil einer Menschenkette. In der Schule war sie Klassensprecherin - ihre Heldin war aber schon immer die rebellische Ronja Räubertochter. 

In ihrer Freizeit war sie gerne auf dem Bolzplatz und auf dem Trampolin. Dabei war sie sogar SO gut, dass se bei den Deutschen Meisterschaften 3 mal Bronze geholt hat! Ihr Lieblingseis ist ein Banana-Split. Allerdings nicht – wie üblich – mit Schoko-, sondern mit Vanille Kugeln. Und wer hätte das gedacht? Ihre Lieblingsfarbe... ist Petrol!

  • 15. Dezember 1980: Geburt in Hannover
  • von 2000 bis 2005 studiert sie Politikwissenschaft und Jura in Hamburg und London
  • 2005: Eintritt in die Grünen
  • 2005 bis 2008: Büroleiterin unter anderem bei der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter
  • 2009 bis 2013: Landesvorsitzende der Grünen in Brandenburg
  • seit 2013: Bundestagsabgeordnete
  • seit 2018: Bundesvorsitzende der Grünen
  • Besonders intensiv arbeite ich zu den Themen Klimaschutz und Kohleausstieg sowie zum Bereich Familienpolitik, Kinderarmut, Alleinerziehende und Kindertagesstätten. Natürlich stehen aber auch viele weitere Themen auf meiner Agenda

 

Klimaschutz

  • Steigende Meeresspiegel, Überflutungen, Dürren und die Zunahme von Wetterextremen. All diese wissenschaftlichen Beschreibungen des Klimawandels nehmen immer mehr Gestalt an und werden für die Menschen spürbarer. Der Klimawandel ist nichts Abstraktes, er ist real und wird in seinem Ausmaß immer gefährlicher: Steigt die Erdmitteltemperatur um mehr als diese 2 °C, werden die Folgen des Klimawandels für Mensch und Umwelt unbeherrschbar. Dennoch widersetzt sich die Bundesregierung einem effektiven Klimaschutz und legt eine Reform des EEG vor, die jegliche Klimaziele vermissen lässt.  Besonders gravierende Auswirkungen hat dies auch auf Brandenburg. Anstatt den Ausstieg aus der Braunkohleförderung einzuleiten, werden die erneuerbaren Energien gedeckelt. Zeitgleich plant die rot-rote Landesregierung in Brandenburg neue Tagebaue.
  • Mit einem Klimaschutzgesetz wollen wir Bündnisgrüne dafür sorgen, dass Deutschland wieder die Vorreiterrolle bei den Erneuerbaren übernimmt. Als klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion bin ich hier federführend tätig.

 

Kinder und Familie

  • Kinder sollten kein Luxus sein – doch vor allem bei Alleinerziehenden oder Geringverdienenden mit Kindern reicht das Geld oft vorn und hinten nicht. Die Kinderregelsätze sind nicht bedarfsgerecht. Der Kinderzuschlag oder das Bildungs- und Teilhabepaket kommen bei vielen Kindern überhaupt nicht an, obwohl sie einen Anspruch auf diese Leistung haben. Familien werden durch das Kindergeld einerseits und die Kinderfreibeträge andererseits in unterschiedlicher Höhe entlastet. Zur Armutsbekämpfung braucht es zusätzlich starke Unterstützungsstrukturen vor Ort – durch Jugendhilfe, Gesundheitsförderung und Schule. Die Zeit zum Handeln ist mehr als reif. Kinder können nicht warten.
  • Es braucht den Systemwechsel hin zur grünen Kindergrundsicherung. Sie muss automatisch und ohne kompliziertes Antragsverfahren ausgezahlt werden: in Form eines garantierten Betrags für alle Kinder sowie eines variablen Betrags, der sicherstellt, dass alle Kinder bekommen, was sie zum Leben brauchen.

 

Kohle

  • Deutschland – ein Klimaschutzvorreiter? Leider nicht mehr! Zwar sind wir mit der Energiewende gut gestartet, unsere Emissionen gehen jedoch seit Jahren nicht spürbar zurück. Dies liegt vor allem an der hierzulande nach wie vor dominanten Rolle der Kohleverstromung. Europaweit verbrennt Deutschland für seine Stromerzeugung mehr Kohle als jedes andere Land, sieben der zehn dreckigsten Kohlekraftwerke Europas stehen nach wie vor bei uns, darunter die Brandenburger Kraftwerke Jänschwalde und Schwarze Pumpe. In Brandenburg werden weiterhin Dörfer abgebaggert und in Nordrhein-Westfalen soll der uralte Hambacher Wald dem Tagebau weichen. Das muss sich nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes ändern: Die Verstromung von Kohle hat durch den massiven Treibhausgasausstoß nicht nur negative Auswirkungen auf unser Klima, sondern ganz direkt auch auf das Leben der Menschen. Denn bei der Verbrennung entstehen Schwefeldioxid, Stickoxide und Feinstaub sowie Schadstoffe wie Quecksilber, die trotz moderner Abgasfilter nicht vollständig aus Boden, Luft und Wasser ferngehalten werden können. Ich setze mich deshalb dafür ein, dass Deutschland aus der Kohleverstromung aussteigt.

 

Brandenburg

  • Unser Wahlkampfslogan und ein Motto meiner Arbeit: Ein gutes Morgen für Brandenburg!
  • Mein Bundesland, in dem ich mit meiner Familie lebe, liegt mir besonders am Herzen. Neben seinen einzigartigen Menschen machen Wasser, Wälder und Weite mit tollen Naturlandschaften den Reiz von Brandenburg aus. Als Politikerin aus diesem Land sehe ich meine Aufgabe darin, den Blick aus Brandenburg mit all seiner Unterschiedlichkeit in die Bundespolitik einzubringen. Seit Jahresende 2019 wird Brandenburg durch eine Landesregierung aus SPD, CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN regiert. Ich freue mich über zwei bündnisgrüne Mitglieder der Landesregierung, mit denen ich gemeinsam für ein lebenswertes, nachhaltig geführtes Land mit gleichen Chancen für alle kämpfe: Ursula Nonnemacher, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz, sowie Axel Vogel, unser Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz.
  • Als einzige bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete aus Brandenburg sind meine Mitarbeiter*innen in meinen Bürger*innenbüros in Potsdam und Frankfurt (Oder) ansprechbar und immer hilfsbereit.

QUELLE: HTTPS://WWW.ANNALENA-BAERBOCK.DE/MEINE-THEMEN/ (Hier finden Sie auch weitere Inhalte des Programms)

Politik nicht nur mit dem Kopf machen, sondern auch mit dem Herzen.
Annalena Baerbock

Spitzenkandidat der FDP: Christian Lindner

rs2 Bundestagswahlen Christian Lindner
www.christian-lindner.de/ 2020 Christian Lindner
rs2 Bundestagswahlen Christian Lindner

Was du noch nicht wusstest

Sein Lieblingsemoji ist der Smiley, der vor lauter Lachen Tränen weint.

Er liebt Autos. Laut eigener Aussage kann er hören und riechen wenn mit seinem Auto etwas nicht stimmt. Aktuell fährt er einen alten Porsche 911 SC. Sein erstes Auto war ein BMW 318is.

Lindner ist Hauptmann der Reserve bei der Luftwaffe. 

Der Politiker war von 2011 bis 2018 mit der Journalistin Dagmar Rosenfeld verheiratet.

Seit 2018 ist er mit Franca zusammen. Eine studierte Hotel- und Marketingmanagerin.

Christian Lindner war während seines Abis und der Studienzeit als freiberuflicher Unternehmensberater tätig. Er sagt, dass er auch einen Thermomix an den Mann beziehungsweise die Frau bringen kann. Unter dem Hashtag „ThermiLindner“ findest Du dazu viele lustige Memes von Twitter-Usern!

Er ist Botschafter für das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.

Abi-Note 1,3. Hut ab!

 

Name: Christian Lindner
Beruf: Mitglied des Bundestages, Mitglied des Bundestages, Mitglied des Landtages, Geschäftsführer, Unternehmer
Geburtstag: 07.01.1979
Sternzeichen: Steinbock
Geburtsort: Wuppertal / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland
Größe: 186 cm
Familienstand: vergeben
Geschlecht: männlich'
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau

  • Christian Lindner studierte Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • 1995 trat er in die FDP ein.
  • 2000 wurde er als Abgeordneter in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt.
  • 2009 bis 2012 Mitglied des Deutschen Bundestag.
  • 2009 bis 2011 Generalsekretär der FDP
  • 2012 Rückkehr in den Landtag von NRW
  • Seit 2013 Vorsitzender der FDP
  • 2017 kandidierte er als Spitzenkandidat für den Bundestag

 

Bürgerrechte
Bürgerliche Freiheitsrechte sind eine wichtige Errungenschaft in unserer Demokratie. Sie schützen den Einzelnen und seine Entscheidungen gegenüber dem Staat und schaffen so Raum für Freiheit und Selbstbestimmung – auch in Krisenzeiten. Besonders im digitalen Zeitalter müssen sie eine wichtige Rolle spielen und den Schutz der Privatsphäre, der Persönlichkeitsrechte und der Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten können. Eine anlasslose und massenhafte Überwachung sowie den Einsatz von Staatstrojanern lehnen wir daher ab. Wir Freie Demokraten fordern eine vernünftige Balance zwischen Freiheit und Sicherheit.

Bildung
Beste Bildung ist die elementare Voraussetzung für individuelles Vorankommen und Selbstbestimmung. Die FDP will, dass jeder Mensch sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

Wirtschaft
Bereits vor der Corona-Krise hat Deutschlands Wirtschaft an Fahrt verloren. Nun müssen wir trotz Krise schnell wieder auf Wachstumskurs kommen. Dazu brauchen wir echte Modernisierungsimpulse für einen zukunftsfähigen Standort und Arbeitsplätze. Wir Freie Demokraten setzen dabei auf die Innovationskraft der Sozialen Marktwirtschaft und eine Agenda für mehr Wachstum: Entlasten, Entfesseln, Investieren.

Digitalisierung
Die digitale Transformation ist eine der größten Chancen und Herausforderung unserer Zeit. Wie wir sie gestalten, wird unser Leben für lange Zeit prägen. Deshalb wollen wir Deutschlands Digitalpolitik neu ausrichten. Denn bisher ist sie unkoordiniert, ziellos und chaotisch. Das kann sich unser Land nicht mehr leisten. Deutschland braucht endlich Tempo bei der Digitalisierung, um seine Chancen auf Fortschritt nicht zu verspielen.

„Wer den Status Quo verändern will, darf sich nicht am Applaus des Tages orientieren“
Christian Lindner

Die Linke (Spitzenduo) - Janine Wissler

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Sonja Thomas Photography | https://www.linksfraktion-hessen.de/presse/fotos/
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Was du noch nicht wusstest

Linke Spitzenkandidatin Janine Wissler - ist die Frau mit zwei Nachnamen im Personalausweis! :)

Im Namensfeld steht ihr Name Wissler mit Eszett. 

Weiter unten -  dann aber mit Doppel S - weils nunmal kein großes Eszett gibt  - Das hat sie so jetzt übernommen - Merken wir uns - die Frau mit Doppel S!

Sie ist 39 Jahre alt, Politologin, in Frankfurt am Main zu Hause! 

Während ihres Studiums hat sie jahrelang im Baumarkt gearbeitet. Anpacken kann sie! 

Fußballfan ist Frau Wissler auch! Sogar Mitglied des Fanclubs Eintracht Frankfurt! 

Sowieso eine sportliche Frau! Im Alpenverein ist sie auch. 

Und den Frankfurt-Marathon ist sie auch schon mit gelaufen! 

Persönliches
Jahrgang: 1981
Familienstand: ledig
Wohnort: Frankfurt am Main
Beruf: Diplom-Politologin
Politische Ämter: Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende, stellvertretende Parteivorsitzende, Kreisvorsitzende DIE LINKE. Frankfurt
Mitglied bei: Gewerkschaft ver.di, Marx 21, DIE LINKE.SDS, WASG e.V., attac, Deutscher Alpenverein (DAV), Eintracht-Fanclub des Landtages

  • 1987 bis 1991 Wingertschule Dreieich
  • 1991 bis 2001 Ricarda-Huch-Schule Dreieich
  • Studium der Politologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, 2012 Diplom
  • 2002-2005 Fachverkäuferin im Baumarkt
  • 2005-2008 Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus
  • seit 2008 Landtagsabgeordnete
  • Im Februar 2021 zur Bundesvorsitzenden der Partei Die Linke gewählt

Reichtum muss gerecht verteilt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass in einer der reichsten Volkswirtschaften der Welt, jedes sechste Kind in Armut lebt und Menschen so wenig verdienen, dass sie nicht von ihrer Arbeit leben können.

Jeder Mensch muss gleiche Rechte und Chancen haben, unabhängig von seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seiner Religion.

Bildung ist ein Menschenrecht und darf nicht zum Privileg werden.

Die Bundeswehrtruppen müssen aus dem Ausland abgezogen werden, deutsche Soldaten haben weder am Hindukusch noch sonst wo auf der Welt etwas verloren.

Die Linke (Spitzenduo) - Dietmar Bartsch

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DBT/Inga Haar | https://www.dietmar-bartsch.de/service/#
rs2_Dietmar_Bartsch_Linke

Was du noch nicht wusstest

Dietmar Bartsch ist ein waschechter Fischkopp, da wo wir am liebsten Urlaub machen, ist er geboren: In Stralsund, in Mecklenburg-Vorpommern. Ein politisches Urgestein – schon in der DDR politisch sehr aktiv gewesen

Hat zwei Kinder. Seine Liebe zu Berlin ist groß! Er hat in Karlshorst studiert. Ist Diplom Wirtschafts-Wissenschaftler. Und liebt die Berliner Eisbären.

Er war mit Sahra Wagenknecht zusammen!

Zwischendurch war er Geschäftsführer mehrerer Tageszeitungen und Unternehmensberater.

In der Kritik stand er 2015 wegen der sogenannten Lafodödel – Affaire!

Angeblich hat er Parteimitglieder in unterschiedliche Gruppen eingeordnet: in die Gruppe Z: für zuverlässig, U: für unabhängig und L: für Lafodödel – das waren Mitglieder, die Anhänger von Oskar Lafontaine waren.

Geboren am 31. März 1958 in Stralsund
Beruf: Diplom Wirtschaftswissenschaftler
Sternzeichen: Widder
Familie: 2 Kinder

  • 1976 Abitur an der Erweiterten Oberschule Franzburg, danach Grundwehrdienst; 1978 bis 1983 Studium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst; 1990 Promotion zum Dr. oec. in Moskau.
  • 1990 bis 1991 Geschäftsführer Verlag Junge Welt GmbH; 2003 bis 2004 Unternehmensberater; 2004 bis Dezember 2005 Geschäftsführer der Neues Deutschland Druckerei und Verlag GmbH.
  • 1991 bis 1997 Schatzmeister der PDS; 1997 bis 2002 Bundesgeschäftsführer der PDS; Dezember 2005 bis Juni 2007 Bundesgeschäftsführer der Linkspartei PDS; Juni 2007 bis Mai 2010 Bundesgeschäftsführer der Partei Die Linke.
  • Mitglied des Bundestages 1998 bis 2002 und seit 2005; seit Januar 2010 bis Oktober 2015 stellvertretender Fraktionsvorsitzender; seit Oktober 2015 Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Deutschen Bundestag.

1. Für eine friedliche, zukunftsfähige und solidarische Politik

DIE LINKE kämpft entschieden dagegen, dass Deutschland  mit Kampfeinsätzen der Bundeswehr und mit Waffenexporten Konflikte schafft oder schürt, mit einer aggressiven Wirtschafts- und Handelspolitik  andere Länder und Regionen destabilisiert und so Ursachen dafür entstehen, dass Millionen Menschen vor Kriegen, Hunger und Elend flüchten und die Zukunft unseres Planeten bedroht ist.

2. Für einen sozialen Aufbruch

Soll die Kluft zwischen Arm und Reich nicht größer werden, muss endlich von oben nach unten umverteilt werden. DIE LINKE unterbreitet politische Konzepte für eine sozial gerechte Reform der Steuern und Abgaben, zum sozial-ökologischen Umbau, für mehr Beschäftigung, gegen Kinder- und Altersarmut, für den Ausbau demokratischer Rechte und für zivile Konfliktlösungen – kurz: zu Grundfragen nationaler und internationaler Entwicklung. Ebenso legen wir Vorschläge für ganz konkrete Veränderungen vor. So haben wir erfolgreich für einen gesetzlichen Mindestlohn, für die Ehe für alle oder gegen Studien- und Praxisgebühren gestritten.

3. Für den Demokratischen Sozialismus

Unsere Partei und ihre Bundestagsfraktion wollen eine Gesellschaft des Demokratischen Sozialismus. Wir wollen um gesellschaftliche Mehrheiten für eine Gesellschaft kämpfen, in der die Freiheit und Gleichheit jeder und jedes Einzelnen zur Bedingung der solidarischen Entwicklung aller wird.

AFD (Spitzenduo) Alice Weidel

  • INFOS
    rs2 Bundestagswahl Alice Weidel
    Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2019-09-01_Wahlabend_Sachsen_by_Sandro_Halank–039.jpg), Format von 94,3 rs2, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode
    rs2 Bundestagswahl Alice Weidel

    Was du noch nicht wusstest

    Ihre langjährige Lebensgefährtin ist Sarah Bossard. Die in Sri Lanka geborene schweizerische Filmproduzentin arbeitete mitunter bei einem Tatort mit. Zusammen mit Weidel zieht sie zwei Söhne groß. Die beiden leben in einer eingetragenen Partnerschaft. 

    Sie spricht fließend Mandarin.

    Sie möchte nicht beim Sprechen fotografiert werden… „weil wenn ich spreche, habe ich einen Gesichtshänger und dann gibt’s ein schlechtes Bild. Und ich kenn‘ das ja alles. (…) Von mir werden dann immer nur die Gesichtshänger-Bilder genommen, sodass es möglichst hässlich aussieht. Ich kenne das alles von der ‘dpa’.“

  • STECKBRIEF

    Name: Alice Weidel
    Beruf: Mitglied des Bundestages, Unternehmer
    Geburtstag: 06.02.1979
    Sternzeichen: Wassermann
    Geburtsort: Gütersloh / Nordrhein-Westfalen
    Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland
    Familienstand: verheiratet
    Geschlecht: weiblich

  • BERUFLICHER WERDEGANG
    • An der Universität Bayreuth studierte Weidel Volks- und Betriebswirtschaftslehre, wofür sie sogar ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung bekam.
    • Promotion in Volkswirtschaftslehre. Seitdem ist sie Dr. Alice Weidel.
    • Sie arbeitete als Analystin und Vice President in der Kapitanlagenberatung und im Vorstandsbüro von Finanzunternehmen.
    • Ihr Kerngebiet war die Erschließung neuer Märkte für eine international tätige Unternehmensgruppe in der Nahrungsmittelindustrie. Dafür hat sie sechs Jahre in China gelebt.
    • Sie ist Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion, ist Bundesvorstandsmitglied, leitete den Bundesfachausschuss Euro und Währung, ist Mitglied der Bundesprogrammkommission, zwischenzeitlich auch Vorsitz.
  • IHRE THEMEN

    Demokratie und Grundwerte

    Als freie Bürger treten wir ein für direkte Demokratie, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit sowie soziale Marktwirtschaft, Föderalismus, Familienförderung und die gelebten Traditionen deutscher Kultur. In der Nachfolge der beiden Revolutionen von 1848 und 1989 artikulieren wir mit unserem bürgerlichen Protest den Willen, die nationale Einheit in Freiheit zu vollenden und ein Europa zu schaffen, dessen souveräne demokratische Staaten einander in Frieden, Selbstbestimmung und guter Nachbarschaft verbunden sind. 

    Europa und EURO

    Wir stehen für die Freiheit der europäischen Nationen von fremder Bevormundung. Rechtsstaatliche Strukturen, wirtschaftlicher Wohlstand und ein stabiles, leistungsgerechtes Sozialsystem gehören in die nationale Verantwortung. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben. Wir lehnen die „Vereinigten Staaten von Europa“ ebenso ab wie eine EU als Bundesstaat, aus der kein Austritt mehr möglich ist. Unser Ziel ist ein souveränes Deutschland, das die Freiheit und Sicherheit seiner Bürger garantiert, ihren Wohlstand fördert und seinen Beitrag zu einem friedlichen und prosperierenden Europa leistet.

    Innere Sicherheit und Justiz

    Wir wollen den Rechtsstaat stärken und dem Recht wieder zu einer konsequenten Durchsetzung verhelfen. Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“, um den Schutz der Bürger an erste Stelle zu setzen. 

    https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

AFD (Spitzenduo) Tino Chrupalla

  • INFOS
    rs2 Bundestagswahl Tino Chrupalla
    Doto: AfD
    rs2 Bundestagswahl Tino Chrupalla

    Was du noch nicht wusstest

    2003 legte er vor der Handwerkskammer Dresden die Meisterprüfung zum Maler- und Lackierermeister ab und gründete ein eigenes Unternehmen im Maler- und Lackiererhandwerk.

    Er verletzte sich am 1. März 2020 leicht bei dem Versuch, sein Auto zu löschen, nachdem Unbekannte es in Brand gesteckt hatten.

  • STECKBRIEF

    Name: Tino Chrupalla
    Beruf: Mitglied des Bundestages, selbstständiger Malermeister
    Geburtstag: 14. April 1975
    Sternzeichen: Widder
    Geburtsort: Weißwasser / Sachsen
    Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland
    Familienstand: Verheiratet, 3 Kinder
    Geschlecht: männlich

  • BERUFLICHER WERDEGANG
    • Geboren am 14. April 1975 in Weißwasser.
    • 1991 Mittlere Reife, 1991 bis 1994 Berufsausbildung zum Maler und Lackierer.
    • 1994 bis 1996 Zivildienst in Weißwasser. 2000 bis 2003 Besuch der Malerschule in Görlitz und Dresden. 2003 Meisterprüfung zum Maler- und Lackierermeister bei der Handwerkskammer Dresden. Gründung eines eigenen Unternehmens im Maler- und Lackiererhandwerk.
    • Ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Jugend und Sport in Weißwasser, Skerbersdorf und Krauschwitz.
    • 2015 Eintritt in die AfD. März 2016 Übernahme der Leitung der AfD-Regionalgruppe im Altkreis Weißwasser. Im April 2016 in den AfD-Kreisvorstand Görlitz gewählt und Mitglied des AfD-Mittelstandsforums Sachsen. Seit 2017 Vorsitzender des Kreisverbands der AfD Görlitz.
    • Seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, direkt gewählt im Landkreis Görlitz; stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion.
  • SEINE THEMEN

    Außen- und Sicherheitspolitik:
    Wir treten dafür ein, sich in innere Angelegenheiten anderer Staaten nicht einzumischen. Die AfD vertritt eine Außenpolitik, die darauf verpflichtet ist, die Interessen Deutschlands zu wahren.
    Als eine weltweit anerkannte Nation und als drittgrößter Beitragszahler der Vereinten Nationen fordern wir für Deutschland einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

    Arbeitsmarkt und Sozialpolitik:
    Bundesagentur für Arbeit auflösen und kommunale „Jobcenter“ aufwerten

    Die AfD will die Bundesagentur für Arbeit auflösen und ihre Aufgaben vor allem auf kommunale „Jobcenter“ übertragen. Danach gibt es nur noch einen öffentlichen Dienstleister am Arbeitsmarkt: das kommunale „Job-center“.

    Familien und Kinder:

    Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur traditionellen Familie als Leitbild. Ehe und Familie stehen nach dem Grundgesetz zu Recht unter dem besonderen Schutz des Staates.

    Kultur, Sprache und Identität:

    Die AfD will den Einfluss der Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen, gemeinnützige private Kulturstiftungen und bürgerschaftliche Kulturinitiativen stärken. Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst.